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9.Schwangerschaftswoche-Ultraschall-sehen Sie Ihre Baby

9.Schwangerschaftswoche

Sichtkontakt zu Ihrem Baby- Sie sehen jetzt mehr im Ultraschall als zu Beginn der Schwangerschaft

9.Schwangerschaftswoche-gesund-schwanger.de-9.ssw-3.wochne

Wissen Sie noch? Beim allerersten Ultraschall war es nur ein kleines, schwarzes Loch. Jetzt, in der 9.Schwangerschaftswoche sehen Sie schon Einzelheiten- z.B. Arme und Beine, den Herzschlag und Kindsbewegungen.

Es ist eine wirklich spannende Zeit. Aus zwei mit bloßem Auge nicht sichtbaren Zellen ist ein kleines Menschlein entstanden- noch nicht ganz fertig, aber deutlich sichtbar. 

Auch haben Sie sicherlich schon selbst bemerkt, dass die ersten Schwangerschaftsanzeichen wie Müdigkeit und Übelkeit langsam abklingen, dafür kommen gelegentlich andere Beschwerden hinzu. Oftmals leiden Schwangere in dieser Zeit unter Verstopfung und haben Kreislaufprobleme, im schlimmsten Fall kommt auch alles auf einmal. Keine Angst, all das ist absolut normal für die Zeit um die 9.Schwangerschaftswoche. Die Entwicklung Ihres Kindes geht mit rasanter Geschwindigkeit voran.

Schwerpunkte in der 9.Schwangerschaftswoche

  • Die erste Vorsorgeuntersuchung steht an 
  • Pränataldiagnostik steht auf dem Plan 
  • Entwicklung des Babys in der 9.Schwangerschaftswoche – Die Augen entstehen jetzt 

Die erste Vorsorgeuntersuchung – Was erwartet Sie

Die erste Vorsorgeuntersuchung ist ab Beginn der 9.Schwangerschaftswoche möglich und sollte bis spätestens 12.Schwangerschaftswoche erfolgen. Innerhalb der ersten  Monate finden weitere Vorsorgeuntersuchungen im Abstand von vier Wochen statt. Erst in den letzten Wochen vor der Geburt finden diese Vorsorgeuntersuchungen alle 14 Tage statt.

9.Schwangerschaftswoche.gesund-schwanger.de-erste-vorsorgeuntersuchungIhr Arzt/Ärztin wird sich umfassend über Ihren allgemeinen Gesundheitszustand informieren. Im persönlichen Gespräch wird er in Erfahrung bringen ob Sie:

  • An akuten oder chronischen Erkrankungen leiden
  • Ob Sie genetisch vorbelastet sind

Sollten sich im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge Anhaltspunkte für ein genetisch bedingtes Risiko für Ihr Kind ergeben, so wird Sie Ihr Arzt über eine mögliche humangenetische Beratung und/oder eine humangenetische Untersuchung informieren.

Während dieser ersten Vorsorgeuntersuchung erfolgt weiterhin:

  • Abtasten der Bauchdecke um Größe und Form der Gebärmutter zu ermitteln
  • Kontrolle der Herztöne des Kindes mittels Ultraschall
  • Blutuntersuchung
  • Urinuntersuchung
  • Vaginaluntersuchung
  • Messung von Körpergewicht und Blutdruck
  • Untersuchung Ihrer Blutgruppe, Rhesusfaktor (erfolgt meist schon bei der Schwangerschaftsfeststellung)
  • Untersuchung auf Antikörper-Titer gegen Röteln (ebenfalls eher möglich)

Wichtig! Auf eigene Kosten, wird Ihr Arzt/Ärztin eine Untersuchung auf Antikörper gegen Toxoplasmose durchführen. Sollten Sie Halterin einer Katze sein, möchte ich Ihnen diese Untersuchung besonders nahe legen. Ihr Arzt wird Ihnen mehr Informationen über bestehende Risiken im Zusammenhang mit einer Toxoplasmoseinfektion geben. 

Während der ersten Ultraschalluntersuchung wird der Verlauf Ihrer Schwangerschaft dokumentiert und das Alter der Schwangerschaft nochmals überprüft. Gegebenenfalls wird der errechnete Geburtstermin nochmals korrigiert und als sonographisch korrigierter Termin in Ihren Mutterpass eingetragen. Weiterhin wird die Größe des Embryos vom Kopf bis zum Steißbein vermessen. Dieses Maß wird als sogenannte Scheitel-Steiß-Länge (SSL) bezeichnet.

Gut zu wissen!  Im Gegensatz zu Ihnen kann Ihr Kleines den Ultraschall während der Untersuchungen wahrnehmen. Es verspürt die Vibrationen, hört Geräusche und es reagiert sogar darauf. Dies zeigt es Ihnen in dem es ruhiger wird oder auch einmal verstärkt strampelt. Dies ist aber nicht schädlich für Ihr Kind.

Für Sie ist eine Ultraschalluntersuchung weder schmerzhaft, noch ist  sie mit irgendeinem Risiko verbunden. Ebenso gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass die Ultraschalluntersuchung eine Gefahr für Ihr Baby darstellt.

9.Schwangerschaftswoche-gesund-schwanger.de-erste vorsorgeuntersuchung-ultraschallIm Schwangerschaftsverlauf sind zwei weitere Ultraschalluntersuchungen vorgesehen. Die erste erfolgt zwischen der 19. und 22. 32.Schwangerschaftswoche. Die letzte findet zwischen der 29. und 33.Schwangerschaftswoche statt. Weitere Ultraschalluntersuchungen wird Ihr Arzt/Ärztin nur durchführen, wenn er diese als medizinisch notwendig erachtet.

 

Dies wäre beispielsweise, wenn eine Einstufung als Risikoschwangerschaft erfolgt, unter anderem bei:

  • Zustand nach mehreren Fehlgeburten
  • Erstgebärenden über 35 Jahren
  • Spezifischen Vorerkrankungen (z.B.Diabetes)
  • Komplikationen bei vorausgegangenen Schwangerschaften
  • Vorausgegangenen Operationen an der Gebärmutter
  • Mehrlingsschwangerschaften

Bei entsprechender Indikation kann es notwendig sein, diese Untersuchung mehrfach zu wiederholen.

Sollen Sie selbst zusätzliche, aus medizinischer Sicht nicht notwendige Untersuchungen wünschen, so müssen Sie die dafür entstehenden Kosten selbst tragen.

Was bedeutet Pränataldiagnostik?  

Ein kompliziertes Wort aber eigentlich recht simpel. Pränatal bedeutet nichts anderes als „vor der Geburt“. Also eine vorgeburtliche Diagnostik. Prinzipiell werden diese Untersuchungen im Rahmen der regulären Vorsorgeuntersuchungen nur im Falle einer Risikoschwangerschaft als medizinisch notwendig eingestuft. Nur bei medizinisch vorliegender Notwendigkeit werden die Kosten dafür von der Krankenkasse übernommen.

Pränataldiagnostische Untersuchungen beinhalten unter anderem:

  • Untersuchung auf Down-Syndrom
  • Frühzeitige Erkennung von Fehlbildungen des Kindes
  • Feststellung vererbter Krankheiten
  • Erkennung chromosomaler Veränderung

Diese Untersuchung nennt sich Frühsemesterscreening oder auch Nackenfaltemessung. Sie beinhaltet eine spezielle Ultraschalluntersuchung mit einer Laboruntersuchung. Sie wird in der Regel in der  12.Schwangerschaftswoche durchgeführt. Ihr Arzt wird Ihnen bei Bedarf weitere Informationen über diese Untersuchung geben.

Die Augen Ihres Babys entstehen ca. in der 9.Schwangerschaftswoche

Ein sehr interessanter Aspekt im Wachstum des Kleinen in dieser Zeit-um die 9.Schwangerschaftswoche- ist die Entstehung der Augen. Sie unterscheidet sich ganz wesentlich von der Bildung der anderen Organe Ihres Kindes.

9.Schwangerschaftswoche-dieAugen-entstehenSie bilden sich in diesem frühen Enbryonalstadium aus dem vorderen Teil des Gehirns. Dabei stülpt sich das Gehirn an zwei Stellen nach außen und es erfolgt die Bildung der Anlagen des Auges. Erst danach erfolgt die eigentliche Ausbildung der Augenhöhle. Aus der oberhalb liegenden Hautschicht entwickelt sich die Netzhaut. Im inneren Teil der Augenhöhle kommen später noch die Linse, die Hornhaut und die Regenbogenhaut (Retina) hinzu. Die Regenbogenhaut bestimmt über die spätere Augenfarbe Ihres Kindes.

Die meisten Neugeborenen haben die charakteristische blau-graue Augenfarbe. Letztendlich wird die Farbe der Augen Ihres Kindes davon bestimmt, welche Pigmente sich in der Regenbogenhaut Ihres Kindes einlagern.

Jetzt, im Zeitraum um die 9.Schwangerschaftswoche  bewältigt Ihr Baby einen immensen Kraftakt. Während dieser Zeit sollten Sie besonders für eine optimale Versorgung mit allen notwendigen Nährstoffen achten. Lassen Sie keine Mahlzeit aus. Vergessen Sie nicht auf ausreichende Getränke zu achten. Zwei bis drei Liter am Tag sollten es schon sein. Ihre Nieren arbeiten jetzt verstärkt. Wasser, Frucht-und Kräutertee bilden eine ideale Basis. 

Ein Tipp von mir Omas Ratschlag, die werdende Mutter sollte „Für zwei essen“ können Sie mit ruhigem Gewissen vernachlässigen. Besser ist es mehrere kleine Mahlzeiten zu einzunehmen. Versuchen Sie so oft wie möglich, frische, naturbelassene Produkte zu kaufen. Denken Sie einfach an den einfachen Grundsatz:  Alles was Sie essen und trinken erhält auch Ihr Kleines.  

Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl-ab sofort im doppelten Sinne!

Catrin Bünger – Frauenärztin

Das war die 9.Schwangerschaftswoche, mehr Infos in der 10.Schwangerschaftswoche.

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