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6.Schwangerschaftswoche-Ihre Baby ist so gross wie eine Bohne

6.Schwangerschaftswoche

Die kleine Baby-Bohne und ihre Begleiterscheinungen

6.Schwangerschaftswoche-gesund-schwanger.de

Was glauben Sie, welche Größe hat Ihr Baby jetzt in der 6.Schwangerschaftswoche? Noch ist es ein winziges Geschöpf, nur einige Millimeter (ca. 5-8 mm groß), und trotzdem bereits sehr komplex. Ein rasantes Wachstum, welches sich bereits in der nächsten Woche verdoppeln wird. Das Herz Ihres Kindes schlägt bereits.(obwohl es beim Ultraschall nicht immer zu sehen ist).

Wenn es in dieser extrem sensiblen Phase der frühkindlichen Entwicklung zu Störungen durch äußere Einflüsse wie z.B. Drogen oder Alkohol kommt, folgt nicht selten eine Fehlgeburt oder eine Fehlbildung Ihres Kindes.

Arme und Beine sind bereits vorhanden und ganz feingliedrig zu erkennen. Die Organe, wie Magen, Darm, Leber und Eingeweide nehmen Ihre Form an. Das Rückenmark ist bereits vorhanden, der Kopf entwickelt sich und die Basis für das Gehirn wird in dieser Zeit gebildet.

Schwerpunkte in der 6.Schwangerschaftswoche

  • Unangenehme Begleiterscheinungen
  • Vorbereitung auf den ersten Vorsorgetermin – Ihr Mutterpass
  • Schwangerschaft und Medikamente

Unangenehme Begleiterscheinungen

Ihr Kind durchlebt gerade in der 6.Schwangerschaftswoche eine atemberaubende Entwicklungsphase und Sie werden bedingt durch die hormonelle Umstellung mit einer Vielzahl von Begleiterscheinungen wie:

  • Übelkeit
  • Erschöpfung
  • Morgendliches Übergeben
  • Ausbleibender Appetit
  • Verstopfung
  • Energielosigkeit
  • Brustspannung
  • Stimmungsschwankungen

konfrontiert.

Nicht selten werden Sie den Wunsch verspüren, nach dem Aufstehen direkt wieder ins Bett gehen zu wollen.

6.Schwangerschaftswoche-gesund-schwanger.de-gesunder schlaf

Kein Grund zur Sorge. All diese unangenehmen Erscheinungen gehören zu einer Schwangerschaft dazu.

Ja ich weiß, was Sie jetzt denken. Vielleicht kommt Ihnen sogar der Gedanke, ob Sie das alles überhaupt wollen. Und genau deshalb nennt man diese Zeit der Schwangerschaft auch die Verunsicherungsphase oder Umstellungsphase.

Oder Sie gehören zu den Frauen, die von allen vorgenannten Schwangerschaftsbeschwerden verschont bleiben. Auch dann sollten Sie sich keine Sorgen machen, dass ist ebenso normal wie der umgekehrte Fall. Es gibt keine standardisierte Schwangerschaft.

Die Vorbereitung auf den ersten Vorsorgetermin

In der Regel erhalten Sie bei diesem ersten Termin bereits Ihren Mutterpass. Auf Wunsch wird Ihnen Ihre behandelnde Ärztin /Arzt eine Bescheinigung für Ihren Arbeitgeber ausstellten.

6.Schwangerschaftswoche-gesund-schwanger.de-mutterpass-vorsorgeBeachten Sie jedoch, die Ausstellung dieser Bescheinigung ist kostenpflichtig. Sollte also Ihr Arbeitgeber eine solche Bescheinigung verlangen, so muss er für die Kosten der Bescheinigung auch aufkommen.

Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie Ihren Arbeitgeber über Ihre Schwangerschaft informiert haben, gelten für Sie die Schutzvorschriften des Mutterschutzes. Diese Schutzvorschrift regelt unter anderem die für eine Schwangere geltenden Arbeitsbedingungen. 

Schwangerschaft und Medikamente

Generell sollte die Einnahme von Medikamenten während einer Schwangerschaft kritisch hinterfragt werden. Bitte informieren Sie Ihren Frauenarzt/Ärztin am besten bei der ersten Untersuchung über die bisherige, regelmäßige Einnahme von Medikamenten. Ihr Arzt/Ärztin wird Sie beraten, welche dieser Medikamente Sie auch weiterhin einnehmen dürfen oder einnehmen sollten. Bitte setzten Sie keine Medikamente eigenmächtig ab. Dies kann gravierende Folgen für Ihre eigene Gesundheit und auch für die Gesundheit Ihres Kindes haben.

Ein Tipp von mir: Erstellen Sie eine Liste über die Medikamente, welche Sie regelmäßig einnehmen, bzw. welche Ihnen von anderen Ärzten verordnet wurden. Schreiben Sie auch mögliche rezeptfreie Mittel auf diese Liste. Allein die Beipackzettel sind hier nicht besonders hilfreich. Ihr Frauenarzt/Ärztin weiß am besten, welche Medikamente während der Schwangerschaft und ebenso während der Stillzeit sinnvoll und notwendig sind.

Dass Sie bereits in der 6.Schwangerschaftswoche sind, sollte Sie nicht verwundern, auch wenn die Befruchtung rein rechnerisch erst vier Wochen zurückliegt. Das liegt daran, dass die medizinische Berechnung der Schwangerschaftswochen bereits mit dem ersten Tag der letzten Monatsblutung beginnt. Für die meisten Frauen ist es kein Problem, sich an diesen Tag zu erinnern. Den Tag der Empfängnis genau anzugeben ist da schon etwas schwerer.

Tragen Sie Ihren Mutterpass immer bei sich!

Ihr Mutterpass ist vergleichbar mit einem Personalausweis für die Schwangerschaft. Aus meiner Sicht ist er sogar wichtiger. Warum? Weil er alle wichtigen Informationen über Sie und Ihr Kind enthält. Diese Informationen geben Ärztinnen, Ärzten und Hebammen im Notfall alle wichtigen Auskünfte über Sie und Ihr Kind. Diese Informationen können im Ernstfall lebensentscheidend sein!

Ebenso möchte ich Ihnen empfehlen, Ihren Mutterpass nach der Geburt aufzuheben. Er enthält wesentliche Informationen für eine weitere Schwangerschaft und natürlich wird er in einigen Jahren ein einzigartiges Erinnerungsstück sein.

Catrin Bünger – Frauenärztin

Das war die 6.Schwangerschaftswoche, mehr Infos in der 7.Schwangerschaftswoche.

 

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