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23.Schwangerschaftswoche-Wadenkrämpfe und andere Quälgeister

23.Schwangerschaftswoche

Und noch mehr Quälgeister

23.Schwangerschaftswoche-gesund-schwanger.de-magnesiummmangelAuch die 23.Schwangerschaftswoche beginnt nicht unbedingt mit einem angenehmen Thema Hört denn das nie auf mit den diesen ständig neuen Quälgeistern? Es ist wie mit allen bisher beschriebenen Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Es gibt Schwangere, die sind frei von all diesen Quälgeistern und andere wiederum sind von jeder einzelnen betroffen. Da gibt es keine Standards und auch kein Entkommen.

Schwerpunkte in der 23.Schwangerschaftswoche

  • Kribbeln, schwere Beine, Wadenkrämpfe und die Ursache
  • Was ist ein Vena-Cava-Kompressionssyndrom
  • Unglaublich, es kann ab ca. 23.Schwangerschaftswoche die Stimme des Vaters erkennen

Kribbeln, schwere Beine, Wadenkrämpfe und die Ursache

Das Kribbeln in den Beinen, gelegentliche Wadenkrämpfe und unter Umständen auch Krampfadern treten oft in der Zeit um die 23.Schwangerschaftswoche herum  auf. Alles unschön, aber wirklich nichts, was Sie beunruhigen sollte. Sollten diese Begleiterscheinungen Ihnen echte Beschwerden bereiten, wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt/Ärztin. Er/sie kann Ihnen weiterhelfen.

23.Schwangerschaftswoche-gesund-schwanger.de-wadenkrämpfe

Das Kribbeln in den Beinen und die Wadenkrämpfe sind meist ein Anzeichen für Mineralstoffmangel, speziell Magnesiummangel. Hier kann oft schon ein Magnesium-Präparat helfen. Beim Auftreten von Krampfadern kann ich Ihnen lediglich das Tragen von Kompressionsstrümpfen/ Strumpfhosen  empfehlen- im Sommer leider ziemlich unangenehm, aber oft unvermeidlich, denn es geht hier nicht nur im die Schönheit. Durch Krampfadern verändert sich die Blutfließgeschwindigkeit, was wieder die Entstehung einer Thrombose fördert.

Ursache für den Mineralstoffmangel: 

Im Verlauf einer Schwangerschaft hat Ihr Körper einen um 35 % erhöhten Magnesiumbedarf. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Zufuhr von ca. 300 mg. Je nach persönlichem Umstand kann eine Menge von 300 bis 600 mg ratsam sein. Besonders ab dem zweiten Trimester steigt der Magnesiumbedarf stark an. 

Gründe für den erhöhten Magnesiumbedarf:  

  • Bedingt durch die hormonelle Umstellung wird Magnesium in erhöhtem Maße mit dem Urin und durch Schwitzen ausgeschieden
  • Diese Ausscheidung kann um bis zu 25 Prozent höher als bei Nichtschwangeren sein
  • Magnesium unterstützt auch den Aufbau und die Reparatur von Gewebe und Knochen des Kleinen und wird deshalb in der Schwangerschaft mehr benötigt
  • Unter Stress und generell bei erhöhter nervlicher Anspannung verbraucht unser Körper besonders viel Magnesium, daher stammt auch der Begriff „Anti-Stress-Mineral“

Magnesium spielt eine besonders wichtige Rolle bei allen Stoffwechselprozessen. Es ist eine Art Katalysator für die verschiedensten Enzyme und ist wesentlich an der Regulation des Blutzuckerspiegels (Insulin) beteiligt.

Ergänzung von Magnesium durch die Nahrung, geht das? 

23.Schwangerschaftswoche-gesund-schwanger.de-magnesiummmangelJa natürlich geht das, allerdings nur teilweise. Sie sollten wissen, dass unser Körper Magnesium nicht selbst herstellen kann. Nichtschwangere können diesen normalen Bedarf in aller Regel über eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung realisieren. Da der Magnesiumbedarf währen der Schwangerschaft deutlich erhöht ist, sollten Sie neben Ihrer Ernährung noch zusätzlich Magnesium zuführen.

Folgende Lebensmittel enthalten verhältnismäßig viel Magnesium:

  • Sehr viele Nüsse, hier besonders (Cashew, Wallnüsse, Haselnüsse)
  • Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne
  • Mandeln
  • Weizenkeime
  • Hülsenfrüchte, wie Bohnen, Sojabohnen, Haferflocken, Naturreis
  • Blattgemüse, wie Spinat und Grünkohl
  • Viele Obstsorten, wie Bananen, Kiwis, Trauben und Trockenobst
  • Fenchel, Kartoffeln, Mais
  • Milch und alle Milchprodukte

Ja und endlich mal eine gute Nachricht!  Auch Schokolade enthält Magnesium, aber bitte in Maßen, dann außer Magnesium hat Schokolade natürlich auch eine große Menge an Kalorien im Gepäck!

Was ist eine Vena- Cava- Kompressionssyndrom

Wenn Sie in Rückenlage liegen, erhöht sich durch die ständig wachsende Gebärmutter und natürlich auch Ihr Baby der Druck auf die Vena Cava (große Hohlvene). Diese Hohlvene verläuft von Ihnen aus gesehen rechts neben der Wirbelsäule und mündet direkt im Herzen. Wird dieses Gefäß nun komprimiert (gedrückt, eingeengt), gelangt weniger Blut in Ihr Herz (was zu einer Übelkeit Ihrerseits führen kann) und damit natürlich auch zu einer Minderversorgung Ihres Babys. Das heißt, es geht nicht nur Ihnen schlecht, sondern auch Ihrem Kleinen. Dieser Zustand wird als Vena-Cava-Kompressionssyndrom bezeichnet und kommt meistens erst in späteren Schwangerschaftswochen vor, wenn Ihr Kind ein gewisse Größe erreicht hat. Sie selbst bemerken erste Auswirkungen beispielsweise durch ein einsetzendes Schwindelgefühl. Es tritt nur dann auf, wenn Sie längere Zeit auf dem Rücken liegen und sich dadurch das Gewicht der Gebärmutter auf die Vene legt. Aber keine Angst, wenn Sie sich jetzt sofort auf die Seite drehen, ändert sich das relativ zügig- und es geht Mutter und Kind auch schnell wieder besser.

Der dadurch entstehende verminderte venöse Rückstrom hat zur Folge, dass Ihr Herz mit einer zu geringen Auswurfleistung reagiert. Dies kann folgende Symptome hervorrufen: 

  • Schwindel
  • Herzrasen
  • Kalter Schweiß
  • Übelkeit

Und in ungünstigen Fällen auch Ohnmacht.

Beachten Sie! „Bemerken Sie solche Erscheinungen, so sollten Sie schnellsten versuchen, sich auf die linke Seite zu legen.“    

Durch diese veränderte Rückenlage wird die große Hohlvene entlastet und Sie werden relativ schnell Verbesserung feststellen.

Sollten Sie solche Symptome im Sitzen oder Stehen verspüren, so ist das Vena-Cava-Kompressionssyndrom in aller Regel nicht die Ursache. Meist ist dann ein zu niedriger Blutdruck der Auslöser.

Sie können selbst Vorsorge tragen,  indem Sie mit fortschreitender Schwangerschaft darauf achten, sich in linker Seitenlage hinzulegen.

Was ist, wenn Sie schlafen? 

Machen Sie sich nicht zu viele Sorgen. Unser Körper hat einen gewissen Eigenschutz. Sollten Sie sich unbewusst auf den Rücken drehen, dreht sich Ihr Körper im Normalfall von selbst wieder in die Seitenlage.

Nicht alle Schwangeren sind von diesem Syndrom betroffen. Ich habe mich während der Schwangerschaft eigentlich nur in Rückenlage wohlgefühlt, was mir zur Entbindung fast zum Verhängnis wurde.

Unglaublich, es kann ab ca. 23.Schwangerschaftswoche die Stimme des Vaters (Partners) hören

Von nun an ist Ihr Kleines in der Lage, die Stimme des Vaters zu erkennen und es ist sogar nach der Geburt in der Lage, diese Stimme von anderen zu unterscheiden. Natürlich immer vorausgesetzt, dass es diese Stimme oft genug hört.gesund-schwanger-ssw25-rolle-vater

Ein Tipp von mir! Lassen Sie ihren Partner so oft als möglich mit ihm die wichtigsten Sachen persönlich besprechen.- Glauben Sie mir, es hört aufmerksam zu!“ 

Es ist die Zeit-so um die 23.Schwangerschaftswoche herum-in der die Gehirnzellen reifen, das Kleine beginnt langsam zu „begreifen“ und sich zu erinnern.

Catrin Bünger – Frauenärztin

Das war die 23.Schwangerschaftswoche, mehr Infos in der 24.Schwangerschaftswoche.

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